Die Geschichte von Lena (2011)

 

Wunderschöne Sommerferien liegen hinter Lena. Mit den Eltern und dem großen Bruder fernab an einem wunderschönen See. Kein Internet, keine mails. Also schreibt Lena Briefe an ihre Freundin Maria, für die es in diesem Jahr leider keinen Platz in dem kleinen Ferienhaus gab weil ihr großer Bruder mitfahren wollte. Nächstes Jahr wieder. Am ersten Schultag sind alle schon früher als sonst auf dem Schulhof, schließlich gibt es eine Menge zu erzählen.
Doch an diesem Morgen soll alles anders werden. Auf dem Schulhof werden ihre Briefe laut vorgelesen, in der Klasse ist ihr Platz neben Maria belegt, sie wird beschimpft und ausgelacht. Lena versteht die Welt nicht mehr.

Die Geschichte von Lena beschreibt, wie ein kleiner Zwischenfall dazu führen kann von heute auf morgen zur Außenseiterin zu werden. Die Inszenierung stellt Fragen und fordert durch ihre offene Spielweise und die direkte Ansprache die Zuschauer zur eigenen Auseinandersetzung auf.


Autor:
Michael Ramløse und Kira Elhauge
Regie: Hannah Biedermann
Regieassistenz: Laurin Thiesmeyer
Sound: Nina Spinger
Es spielen: Bene Neustein, Julia Rehn
Foto:
Ursula Kaufmann
Zielgruppe: Kinder ab 8 Jahre
Spieldauer: 65 Minuten
Anzahl der Mitwirkenden: 1D, 1H, 1T
Premiere: 16.09.2011
Rechte: Harlekin Theaterverlag, Tübingen


EINGELADEN ZU:

– SPIELARTEN 2012 – Kinder- und Jugendtheater-Festival in NRW
– Kultursommer Rheinland-Pfalz 2012

Pressestimmen:

„…Mit dieser einfühlsamen und kindgerechten Inszenierung des dänischen Originals von Michael Ramløse und Kira Elhauge hat die junge Regisseurin Hannah Biedermann jetzt der Reihe bemerkenswerter Stücke am Theater Marabu ein weiteres hinzugefügt…“ Zur vollständigen Pressekritik

„…Das Aufteilen auf nur zwei Akteure und die technische Aufbereitung des Stoffes mit Live-Kamera, Video, Soundtrack etc. ist zwar aller Anstregung und Aufmerksamkeit wert, braucht diese aber auch. Bene Neustein und Julia Rehn spielen sich im Übrigen sehr schön und bravourös durch die Stadien des Fiktiven und der Identifikationen hindunrch. Die Grundierung bleibt aber immer realistisch. Der Beifall war üppig..“ Zur vollständigen Pressekritik

„…Testvorführungen hätten gezeigt, dass ihre Hoffnungen erfüllt würden, ergänzt Müller-Rosen. Die Kinder hätten sich schnell in die Ästhetik von Biedermanns Regie wiedergefunden…“ zum vollständigen Vorbericht

Hier gehts zum Trailer