Soweit ich mich erinnern kann, war ich immer schon da (2012)

Momo nach Michael Ende
von Hannah Biedermann und Ensemble mit Fragmenten aus dem Roman von Michael Ende und der Bühnenbearbeitung von Vita Huber

 

 

MOMO, ein Kind, lebt im Theater. Allein, aber nie einsam. Sie hat viele Freunde. Sie reden gerne mit ihr, denn sie ist die beste Zuhörerin. Sie lässt sich Zeit. Für alles und jeden. Ihre Spiele sind die schönsten, man braucht nichts außer sich selbst und Zeit. Doch die wird knapp. Denn die Grauen Herren sind in die Stadt gekommen, und ›stehlen‹ den Menschen ihre Zeit.

 

Auf den Spuren von MOMO reisen die drei Senioren-Darsteller in die eigene Erinnerung, begegnen ihrer Kindheit und stellen sich genutzten und verpassten Momenten ihres Lebens. ›MOMO‹ ist eine Inszenierung über große und kleine Geschichten, über das Spielen, über Freundschaft und über Zeit. Es ist nichts anderes als die Frage nach dem eigenen Lebenstraum.

 

 

Autor: Michael Ende, mit Texten von Hannah Biedermann und Ensemble
Regie:
Hannah Biedermann
Dramaturgie und Sound-Design:
Livia Schoeler
Video: Norman Grotegut
Ausstattung: Kristin Wolter
Es spielen:
Gabriele Mittler-Gerstenberger, Martin Kunze und Peter Japtok
Assistenz:
Kaylie-AnneWard, Christine Dittmer und Marie Bretschneider
Zielgruppe:
ab 8 Jahren
Spieldauer:
ca. 90 Minuten
Premiere:
25.08.2012
Rechte: Verlag für Kindertheater Uwe Weitendorf, Hamburg

 

“ …[Die Darsteller] verkörpern in dem ungewöhnlichen Theaterprojekt für Kinder ab acht Jahren unter der Regie von Hannah Biedermann nicht nur Momo. […] Sensibel und gut verständlich bereiten die drei Darsteller die Geschichte für die Bühne auf. Sie rezitieren Passagen aus dem Buch oder spielen sie mit immer neu verteilten Rollen, arbeiten mit Videoprojektionen und Musik und nutzen nicht nur die Bühne, sondern auch den Zuschauerraum im KinderTheaterHaus.
[…] Die Schauspieler setzen einige sehr berührende Akzente, indem sie persönliche Erfahrungen, Erinnerungen und Erkenntnisse einarbeiten…“ Hannoversche Allgemeine Zeitung, zur vollständigen Pressekritik

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