pulk fiktion

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pulk fiktion ist „meine“ eigene freie Theatergruppe, die ich 2007 mit befreundeten Künstler*innen gegründet habe. Seit dem wächst sie stetig.

Als Gruppe, die sich dem Kinder- und Jugendtheater verschrieben hat, nimmt sich pulk fiktion stets den Fragen und Lebensperspektiven der jungen Menschen an, aber stellt sich auch immer die Frage: Wie kann ein gemeinsames Leben mit allen Generationen (aller Nationen und Kulturen) aussehen? Und damit auch, wie kann ein zeitgenössisches Theater für alle aussehen? Wie kann Theater nicht nur Utopien vorspielen, sondern selbst Ort der Begegnung und Verhandlung sein?

pulk fiktion ist eine 2007 gegründete Performancegruppe mit Sitz in Köln. Ein heterogener pulk von Künstler*innen (aus den Bereichen Theater, Film, Musik, Performance, Videokunst und interaktive Medien) erarbeitet in unterschiedlichen Konstellationen Produktionen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Der vielfältige und interdisziplinäre Ansatz der Gruppe entsteht aus dem unbedingten Ziel, die ästhetische Form jeweils individuell nach dem gestellten Thema auszurichten. pulk fiktion entwickeln ihre Produktionen auf der Basis gesellschaftlicher Fragestellungen sowie aus Vorlagen der populären Kultur.

Die Produktionen, meist Stückentwicklungen, wurden auf diverse nationale und internationale Festivals eingeladen und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. 2016 erhielt pulk fiktion den George Tabori Förderpreis des Fonds Darstellende Künste.
Seit 2019 erhält pulk fiktion die Spitzenförderung für Kinder- und Jugendtheater des Landes NRW.

pulk fiktion ist Mitglied der Internationalen Vereinigung des Theaters für Kinder und Jugendliche ASSITEJ.

Bisherige Projekte:

ein stück autokino (2007)
Efraims Töchter (2009)
Der Rest der Welt (2011)
Papas Arme sind ein Boot (2013)
Konferenz der wesentlichen Dinge (2014)
Galaktika Silencia (2016)
All about Nothing – Ein Stück über Kinderarmut (2016)
Max und Moritz (2017)
Trollwut (2018)
Hieronymus (2019)
Denken ohne Geländer – Hannah Arendt im Selbstversuch (2020)
Homewalk – Eine Reise nach Wohnanien (2020)
RÄUMEN – Ein Versuch von Umordnung (2020)