Es geht wieder los…SPIELZEIT 22/23

Nachdem ich nun meinen Jüngsten „erfolgreich“ – was immer das heißt – in die Kita eingewöhnt habe, startet die Spielzeit 22/23 jetzt mehr und mehr.
Mit pulk fiktion darf ich nicht nur ab Ende Oktober unsere nächste Produktion „Früher war alles Schnee“ probieren, sondern wir können auch Dank NEUSTART KULTUR – Junges Publikum „(Immer noch) Beziehung“ zu jungen Menschen in und außerhalb der Schule aufbauen. Auch durch meine Residenz #Takeheart darf ich erforschen, wie ich mit Kindern über Katastrophen spreche.
Dann warten auch endlich wieder Gastspiele von „Hannah Arendt im Selbstversuch“ in Bonn und Köln auf mich, sowie Festivalteilnahmen von „dÄmonen“ bei FAVORITEN und „Robin und die Hoods“ beim FlausenFestival.
Und ab Januar gehts dann nach Bremen ans MOKS und nach Wiesbaden ans Staatstheater. Ich freu mich.

HALLEpulk

Drei Wochen lang besetzen wir mit Kindern und Jugendlichen eine leerstehendee Halle auf dem Kitagelände AMARES. Wir nehmen uns Zeit für Begegnung und schauen, was daraus ensteht. Vielleicht Kunst, vielleicht Unfug, vielleicht nichts oder gar alles.

Ready to show…aber Premiere verschoben

Durchs Thema und durch den Virus gekämpft, wären wir dann eigentlich so weit: „Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute“.
Aber Krankheit lässt sich nicht so schnell abwimmeln. Daher heute leider nur eine öffentliche GP und am 5.5.2022 dann die Premiere mit voller Besetzung.

Premiere: dÄmonen

Ich freue mich sehr auf unsere URAUFFÜHRUNG von dÄmonen.
20.02.22 // 16 Uhr // FFT Düsseldorf

„Wir lassen uns gehen. Wir sind nicht immer nett. Wir fühlen uns manchmal traurig, manchmal wütend, ohne zu wissen warum. Und auch wenn wir uns oft dafür schämen, ist unser Dämon ein Teil von uns, der uns lebendig macht. Wie sieht dein Dämon aus? Sprichst du mit ihm? Tanzt er mit dir?

Das dokumentarische Tanztheater Dämonen entsteht aus Interviews und als Ergebnis einer intensiven Recherche mit Jugendlichen und Erwachsenen. Dämonen ist düster, dreckig, urig, dabei voller Lebensbejahung, Energie, Tanz und sinnlichen Bildern. Im Theater entsteht ein furchtloser Begegnungsraum, in dem Dämonen tanzen und gefeiert werden. “

Talkgast beim Assitej Weltkongress

Schön wars dabei zu sein und mit so vielen internationalen Gästen über meine Arbeit sprechen zu dürfen!

Directing a play is a transformative experience. What is a Director’s role in the collective, transformative process from paper to stage or from research and rehearsal to premiere? How does the idea of a Director change in today’s and tomorrow’s Theatre? We have asked directors from Germany and Japan to share their answers and ideas with us. Everyone is invited to join the discussion and find new directions for and in Theatre for Young Audiences.

ASSITEJ Germany has been hosting DIRECTORS IN TYA – an International Exchange (International Directors’ Seminar) since 1976. The initial idea was to enable individuals (freelance Directors as well as Directors linked to institutions) to connect across borders and to reflect on their work as Directors. This idea has remained at the centre of DIRECTORS IN TYA which invites Theatre Artists from all over the world to come together for a week – without the aim of a production or a public presentation – to discuss central issues of TYA, get to know each other, delve into differences and similarities, and find links across borders. We would like to celebrate this long-lasting project in the context of the ASSITEJ World Congress and we would like to invite a global reflection on ideas of Directing and directorship and how these are changing.

Speakers: Hannah Biedermann & Theo Fransz (Germany), Yuna Koyama & Kenjiro Otani (Japan). Graphic recording: Johanna Benz.
Facilitators: Stefan Fischer-Fels, Julia Dina Hesse, and others.